- Über Buddy-Movies und überzogenen Humor lacht und euch an Achtziger-Horrorkultfilmen des legendären John Carpenter erfreut
- Mit Freunden zusammen hungrige Monsterhorden durchlöchert
- Einen explosiven Cocktail blutiger FPS-Action mit Endzeitstimmung spielt
- Eure Fertigkeiten aufwertet und vor keiner Hardcore-Herausforderung zurückschreckt
- Der Gefahr ins Gesicht lacht, um den Planeten zu retten
Go Commando!
WERTUNG |
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PRO CONTRA |
Renés Fazit:
Wer wie ich die goldene VHS-Ära mitbekommen hat der kennt den Namen John Carpenter. Er ist nicht nur bekannt für Genrefilme wie Halloween, The Fog oder Das Ding aus einer anderen Welt, sondern auch für seine übergroßen Helden die allerlei markige Sprüche ablassen. Bei Nada, Snake Plissken oder Jack Burton angefangen, nie waren seine Helden um coole Sprüche verlegen. Und nachdem ich seit den 80ern JC-Fan bin, musste ich natürlich auch den Zombieshooter mit seinem Namen im Titel zocken. Und siehe da, das Spiel ist besser als man bei einem Genrenamen erwarten durfte. Die Missionen machen Spaß, die Action läuft flüssig ab, und auch hier bekommen wir Oneliner präsentiert die direkt einem 80er Film entsprungen sein könnten. Schade ist, dass die Story nur so dahinschwabbt, vor allem da die technischen Aspekte überzeugen können. Erwartet euch also nur nicht zu viel Tiefgang. Das wird natürlich nach dem Durchspielen auch nicht besser, vor allem wenn dann der endlose Grind beginnt, um in den schwierigeren Spielstufen bestehen zu können. Die KI-Buddies sind da nicht wirklich eine Hilfe, sondern oft auch hinderlich. Durch Crossplay findet man aber jede Menge Gleichgesinnte, um die Zombiehorden zu besiegen. Wer aber auf coole Shooter steht, wird als Mitglied des Toxic Commandos seine Freude haben.